"Wir sind also am Dienstag, den 10.3.26 von Freiberg über Pirna / Lohmen / Rathewald mit 57 Wanderfreunden und Wanderfreundinnen zur Heeselichtmühle mit dem Sonderbus gefahren.
Von der Heeselichtmühle sind wir den
Polenzwanderweg zur Scheibenmühle und dann weiter bis zur Bockmühle gewandert.
Dank der Nachricht im
"Märzenbechertagebuch" wusste ich, dass der durch Bäume versperrte
Teil des Wanderweges wieder frei ist - Gott sei Dank.
Märzenbecher haben wir gesehen, aber sporadisch (gemessen
an den Beständen in Langenwolmsdorf).
Immer wieder waren jenseits der Polenz an
Wiesenstücken Märzenbecher zu sehen. Mal wenige Stück, aber auch mal mehr als
50 auf einer Stelle.
Nach dem Überqueren der Brücke (Polenz
wechselt von links nach rechts in der von uns benutzten Wanderrichtung) war
rechts eine größere Freifläche mit einem großen Bestand an blühenden
Märzenbechern. Geschätzt mehr als 100 Stück.
Kurz vor der Bockmühle waren rechts vom Wanderweg
immer wieder Märzenbecher zu sehen, aber geringe Bestände. Ich hatte vor 7
Jahren größere Bestände in Erinnerung.
Wir sind dann nach Langenwolmsdorf gefahren
und haben uns dort "satt gesehen".
Ich hatte 2024 erstmalig von dem Standort gehört,
bin sofort hingefahren und habe gestaunt.
Deshalb hatte ich mir fest vorgenommen mit
meiner Wandergruppe dieses einmalige Naturschauspiel erneut anzusehen.
Und so hat es geklappt."
Ulrich Lott, Abteilungsleiter Wandern des Zuger SV 1990e.V., Freiberg
Alle Fotos: Ulrich Lott














